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Optimierung des Verpflegungsbereichs in einem Klinikverbund

Nach der Übernahme eines privaten Klinikbetreibers durch eine AG sollten die Verpflegungsbereiche von zehn Kliniken aus dem Akut- und Reha-Bereich auf Optimierungspotenziale analysiert werden.

Vorgehensweise

Das K&P-Beraterteam untersuchte die operativen Prozesse vor Ort und führte ein Benchmarking des betrieblichen Zahlenwerks durch. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde ein Schwachstellenkatalog mit wirtschaftlicher Bewertung entwickelt. Zur Optimierung der Verpflegungsbereiche erstellte K&P einen Maßnahmenkatalog mit folgenden Aspekten:

  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Ausstattung
  • Personalwirtschaft
  • Kostenstruktur
  • Angebotspolitik

Dabei wurden die individuellen Gegebenheiten der einzelnen Häuser berücksichtigt. Im Anschluss prognostizierte K&P die Wertschöpfungspotenziale, die sich durch die Optimierungsmaßnahmen erzielen lassen würden.

Ergebnis

Der Auftraggeber erhielt eine Status-quo-Analyse seiner Verpflegungsbereiche. Um seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, wurden mit dem Schwachstellen- und Maßnahmenkatalog Möglichkeiten einer schrittweisen Optimierung der Serviceleistung benannt.

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