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Forschung und Studien

Die genaue Kenntnis der eigenen Verpflegungskosten und der Vergleich mit den Wettbewerbern gewinnen angesichts des zunehmenden Kostendrucks im Krankenhaussektor immer mehr an Bedeutung. Nur wer über die eigene Leistungssituation im Bilde ist, kann adäquat reagieren. Doch gerade in den Krankenhäusern fehlt es oft an aussagekräftigen Vergleichsdaten. Vor diesem Hintergrund wurde eine umfassende Bestandsaufnahme zur Küche im Krankenhaus vorgenommen.

Vorgehensweise

Das Deutsche Krankenhaus Institut (DKI) und K&P führten in den Jahren 2006, 2009 und 2013 eine umfangreiche Studie auf dem deutschen Markt durch. Die Untersuchung erfolgte in Form einer standardisierten schriftlichen Befragung aller deutschen Allgemeinkrankenhäuser ab 80 Betten. An der Erhebung teilgenommen haben 486 Häuser.

Ergebnis

Die Ergebnisse zeigen, dass die Verpflegungseinrichtungen in deutschen Krankenhäusern noch keinen durchgreifenden Wandel vollzogen haben. Nach wie vor betreiben die meisten Krankenhäuser (ca. 75 Prozent) ihre Küchen noch selbstständig, sei es in Eigenregie oder über eine eigene Service-GmbH. Gut 20 Prozent haben einen externen Dienstleister zur Bewirtschaftung der Küche eingebunden. Der Anteil der Küchen in Eigenregie nimmt jedoch stetig ab. So planen 16 Prozent der Befragten konkret einen Betriebsformwechsel innerhalb der nächsten drei Jahre.

Eine weitere Studie wird im Jahr 2016 erfolgen.

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