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Multifunktionalität im Fokus – neues Gastronomiekonzept im Kölner Kalk Karree

Anfang Februar dieses Jahres eröffnete das „Café X“ im Kalk Karree im gleichnamigen rechtsrheinischen Kölner Stadtteil. Das Verwaltungsgebäude am Ottmar-Pohl-Platz in Köln beherbergt eine Vielzahl von Ämtern und Abteilungen der Stadt Köln mit derzeit rund 1.300 Mitarbeitern. Darüber hinaus besuchen täglich durchschnittlich 1.500 Personen das Kalk Karree.

Die Gastronomie ist auf die ganztags hohe Besucher- und Mitarbeiterfrequenz ausgelegt und bietet daher ein warmes Mittagsangebot, das zum Teil frisch vor Ort zubereitet und durch ein abwechslungsreiches Frühstücks- und Nachmittagsangebot ergänzt wird. Aktuell werden täglich rund 150 Mittagsgäste sowie die ganztägige Nachfrage nach Getränken und Snacks bedient.

Zur Erarbeitung des neuen Gastronomiekonzeptes arbeiteten die Unternehmensberater und Großküchenplaner von K&P Hand in Hand, um optimale Ergebnisse für die Stadt Köln zu erzielen. Nach knapp zwei Jahren intensiver Untersuchung, Planung und Umsetzung erfreuen sich die Besucher sowie Mitarbeiter des Kalk Karrees nun seit Februar 2016 an ihrem neuen Gastronomiekonzept, das auf einer hierfür vorgesehenen, bis dato jedoch ungenutzten Fläche im Erdgeschoss entstanden ist. K&P erkundete dabei zunächst im Rahmen einer Standortanalyse das gastronomische Umfeld, um anschließend vier Konzeptentwürfe, die sich primär durch Angebotsform und Größe unterschieden, zu entwickeln. Ein besonderer Wunsch der Stadt Köln war die Möglichkeit der multifunktionalen Flächennutzung für Besprechungen, Meetings und Veranstaltungen. Zusätzlich sollten Teile der Gastronomiefläche temporär an die Stadt Köln überlassen werden können.

Aus den vorgelegten Entwürfen entschied sich die Stadt Köln für die Variante „Bistro“, welche durch das K&P Planungsbüro planerisch erstellt wurde. Bewirtschaftet wird das Bistro heute durch die Alexianer-Werkstätten GmbH, die die durch K&P begleitete Catering-Ausschreibung gewann. Der Betrieb setzt dabei Mitarbeiter und Beschäftigte mit „Handicap“ ein, die Hand in Hand arbeiten.

Architektonisch zeichnet sich das Kalk Karree durch ein lichtdurchflutetes Atrium aus, in dessen Erdgeschoss sich das neue Bistro harmonisch integriert. Neben der öffentlichen Gastronomiefläche für Besucher des Hauses hat sich die Projektgruppe der Stadt Köln bewusst dazu entschieden, einen räumlich abgetrennten Gastraum für ihre Mitarbeiter vorzuhalten. Diese Rückzugsalternative bietet der Belegschaft des Hauses die Gelegenheit zu einer erholsamen Pausengestaltung.


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