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Care Studie – Wechselbereitschaft bei der Speisenversorgung wächst

Obwohl in dem Großteil der Krankenhäuser derzeit das Cook & Serve System zum Einsatz kommt – ist die Wechselbereitschaft der Krankenhäuser sprunghaft angestiegen. Dies zeigen die aktuellen Umfrageergebnisse der Studie zum Thema "Verpflegungsdienstleistungen im Krankenhaus" des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) und K&P Consulting GmbH. Die Ergebnisse lassen einen klaren Trend zum Einsatz von entkoppelten Systemen– Cook & Freeze, Cook & Chill und Sous Vide - erkennen. Mit in Summe 15 Prozent (2013: 8,4 Prozent) konnten die drei Systeme ihren Marktanteil weiter ausbauen.

Während 2009 nur rund 7,7 Prozent einen Wechsel des Verpflegungssystems in den kommenden drei Jahren planten, geben aktuell 18,1 Prozent an, dass eine Umstellung anvisiert wird.

Gleichzeitig nehmen Kostendruck und Investitionsstau in vielen Krankenhausküchen als auch konzeptionelle Anforderungen (z. B. durch die steigenden Patientenansprüche an die Verpflegungsleistungen) immer mehr zu. Themen, wie steigende Wünsche nach mehr zeitnahen oder intuitiven Wahlmöglichkeiten stehen im Konflikt zu wirtschaftlichem Handeln und Problemen bei der Umsetzbarkeit. Für die Patientenzufriedenheit sind innovative Leistungsangebote, abwechslungsreiche Speisenauswahl und ein hoher Qualitätsanspruch jedoch maßgeblich, um sich langfristig zu behaupten. Ein Wechsel bei der Speisenversorgung könnte Abhilfe schaffen, wie die kma-online am 23.3.2017 mit Bezug auf die Care Studie von DKI und K&P berichtet.

Weitere Informationen und den vollständigen Artikel finden Sie hier:

https://www.kma-online.de/


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